Gesprächsrunde mit Vesper
Wie können historische Gebäude im ländlichen Raum zu lebendigen Orten für Kultur und Begegnung werden? Und was braucht es, damit Baudenkmäler erhalten bleiben und zugleich Raum für gesellschaftliches Leben schaffen?
Im Mittelpunkt der dritten Veranstaltung der Reihe BAUKULTUR ON TOUR stehen die ehemalige Synagoge Fellheim und das denkmalgeschützte „Schießl-Haus“ im Bayerischen Wald. Beide Gebäude wurden zu Orten für Kultur, Bildung, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch entwickelt.
In der Gesprächsrunde geben Anna-Helena Klumpen, künstlerische Leiterin des SCHIESSLHAUS AiR, Hans-Joachim Weirather, Landrat a.D. des Unterallgäus, und Dr. Peter Fassl, ehemaliger Bezirksheimatpfleger von Schwaben, Einblicke in die Entstehung der Projekte. Gemeinsam wird darüber gesprochen, welche Chancen und Herausforderungen die Umnutzung von Baudenkmälern bietet und wie historische Gebäude zu lebendigen Kulturorten werden können.
Im Anschluss und währenddessen lädt ein gemeinsames Vesper an der langen Tafel zum geselligen Austausch ein. Gäste sind herzlich eingeladen, eine Lieblingsspeise oder andere Leckerei mitzubringen.
Die Veranstaltung ist Teil der kulTOUR-tage Unterallgäu 2026.
26. September 2026 | 18–21 Uhr
Ehemalige Synagoge Fellheim, Memminger Str. 17, 87748 Fellheim
Eintritt frei | Getränke vor Ort erhältlich
Anmeldung: baukulturontour@kernarchitekten.eu | +49 8261 731 89 0
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| Termin: Einlass ab: |
26.09.2026 um 18:00 Uhr
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| Ort: | Ehemalige Synagoge Fellheim |